"Der Boden ist nicht unser Eigentum, er ist uns anvertraut! Ihn sorgfältig zu bebauen sichert seine Zukunft und garantiert somit auch unsere! "
Michel Cruchon
Winzer
Nach diesem Motto arbeiten wir in unserem Weinberg, dieses ausschlaggebende Prinzip leitet unser Verhalten was den Rebbau betrifft. Die biodynamische Arbeitsmethode stützt sich auf den faszinierenden Kurs für Landwirte von Rudolf Steiner aus dem Jahr 1924. Diese Methode untersagt jegliches Anwenden von chemischen Mitteln, sowie Unkrautvertilgern und Dünger. Der Rebberg wird mit pflanzlichen, mineralhaltigen und tierischen Substanzen gepflegt, ähnlich wie es in der Homöopathie gehandhabt wird.

Spezielle Präparate werden für diese Methode benötigt, diese werden dynamisiert, um ihre Wirkung und die Energie zu verstärken, welche auf Pflanzen und Böden übertragen werden. Die kranken Böden werden geheilt und die Rebstöcke resistenter. Gleichzeitig werden die kosmischen Strahlungen erweckt, sie berücksichtigen nicht nur den Mond, sondern auch den Einfluss aller Planeten des Sonnensystems, sowie der Konstellationen die uns umgeben.

Dieser Lebensrhythmus ist notwendig für die Pflanze, er gibt ihr Kraft, um sich gegen Krankheitsanfälle zu schützen.


Dieses Verfahren erlaubt uns vorwiegend das Terroir mit seiner Mineralität in den Vordergrund der Weine zu stellen. Dank dieser neuen Arbeitsmethode konnten manchmal erstaunliche Veränderungen der Farbe, Struktur und der Intensität der Aromen beobachtet werden.